Professor T geht in die finale Staffel

Pforessor T

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Am 15. Mai geht die 4. Staffel „Professor T“ mit Helgi Schmid  an den Start. Er spielt Kommissar Daniel Winter.  Das ZDF zeigt die Krimis immer freitags um 20.15 Uhr.


Daniel hat als naiver Kommissar bei der Kripo angefangen, dem es in der Hauptsache darum ging die Aufmerksamkeit seiner Kollegin Anne (...und sie ins Bett) zu bekommen statt zu ermitteln. Der Professor hat ihn nicht interessiert; ein Freak, der ihn sowieso für hoffnungslos verloren weil zu dumm hält. Und tatsächlich: Anne und T lösen die Fälle, Daniels Gespür lässt oft zu wünschen übrig. In Staffel 4 aber ist alles anders: Anne ist tot, Debbie, Daniels Verlobte sitzt im Gefängnis, der Mörder von Anne  läuft immer noch frei herum. Und der Professor, der einzige, der ihm helfen könnte, ist unauffindbar. Daniels Naivität ist verschwunden - aus dem „Spiel“ bei der Polizei wurde hoffnungslose Realität. Daniel ist auf sich allein gestellt und muss versuchen sein Leben wieder auf die Reihe zu bekommen - Anne rächen, Debbie retten, den Professor finden. Viel Zeit dafür hat er nicht: es bleiben ihm nur vier Folgen…
In Staffel 4, der letzten Staffel, wird Daniel zum Protagonisten. Es liegt an ihm neben dem täglichen Geschäft die Wahrheit hinter dem Mord an Anne herauszufinden. In Krimiformaten sind es oft die Episodenrollen, die die vermeintlich spannendere Geschichte erzählen dürfen. Bei „Professor T“ ist es diesmal anders, die Staffel ist so persönlich geworden wie keine zuvor. Alle Fälle haben mit den Figuren zu tun und mit jedem gehen neue Verluste einher. Eine emotionale Achterbahn angetrieben von Daniels Wunsch auf Rache.

Wir haben vorab mit Helgi Schmid gesprochen:

Wie haben sich die Dreharbeiten zur 4. Staffel gestaltet ?
Die Serie beginnt mit einem Road Trip meiner Figur Daniel und somit sind auch wir mit einem Road Trip nach Belgien und in die vierte Staffel gestartet. Die ganze Bande war wieder zusammen, sowohl vor als auch hinter der Kamera. Also fast die ganze Bande – Anneliese Deckert fehlt, deswegen braucht Daniel auch Hilfe und dafür muss T gefunden werden. Und irgendwie schließt sich damit ein Kreis, denn in Belgien begann die Reise mit dieser Serie. Zwei Tage später dann das Kontrastprogramm: Dreharbeiten bei Regen auf einer Müllhalde in Köln. So bringt jeder Drehort seine Unwägbarkeiten mit sich...

Wie hat sich die Rolle Daniel Winter über die 4 Staffeln entwickelt?
Daniel hat als naiver Kommissar bei der Kripo angefangen, dem es in der Hauptsache darum ging, die Aufmerksamkeit seiner Kollegin Anne (...und sie ins Bett) zu bekommen, statt zu ermitteln. Der Professor hat ihn nicht interessiert; ein Freak, der ihn sowieso für hoffnungslos verloren, weil zu dumm hält. Und tatsächlich: Anne und T haben die Fälle gelöst, Daniels Gespür ließ oft zu wünschen übrig.
In Staffel 4 ist alles anders: Anne ist tot. Debbie, Daniels Verlobte, sitzt im Gefängnis. Der Mörder von Anne läuft noch immer frei herum. Und der Professor, der einzige, der ihm helfen könnte, ist unauffindbar. Daniels Naivität ist verschwunden, denn aus dem „Spiel“ bei der Polizei wurde hoffnungslose Realität.

Was ist anders? Was ist neu?
Daniel ist auf sich allein gestellt und muss versuchen sein Leben wieder auf die Reihe zu bekommen. Er möchte Anne rächen, Debbie retten, den Professor finden. Daniel wird zum Protagonisten. Es liegt an ihm die Wahrheit hinter dem Mord an Anne herauszufinden –neben dem täglichen Geschäft.

Was macht die 4. und letzte Staffel von „Professor T“ besonders?
In Krimiformaten sind es oft die Episodenrollen, die die vermeintlich spannenderen Geschichten erzählen dürfen. Bei „Professor T“ ist es dieses Mal anders.Die Staffel ist so persönlich geworden wie keine zuvor. Alle Fälle haben mit unseren Figuren zu tun und mit jedem gehen neue Verluste einher. Eine emotionale Achterbahn angetrieben von Daniels Wunsch auf Rache.

Privat hast du Frau und Kind, eine kleine Tochter. Wie schaffst du Familie und Dreh unter einen Hut zu bekommen?
Direkt im Anschluss an die Dreharbeiten von “€žT” habe ich die Eingewöhnung meiner Tochter in der Kita übernommen. Anfangs nur eine halbe Stunde, dann wieder gehen. Nach zwei Wochen schließlich die erste Trennung für ein paar Minuten, bis die Kleine genügend Vertrauen gefunden hatte und ganz dort bleibt. Statt auf meinem Stuhl am Set, sitze ich also in der “€žFerkelgruppe” zwischen zehn Knirpsen auf dem Boden und spiele mit Lego. Man sollte meinen, der Kontrast ginge nicht größer. Aber es ist wunderbar in der drehfreien Zeit soviel Zeit wie möglich mit meiner Tochter und meiner Frau zu verbringen.